{"id":619,"date":"2013-04-09T07:32:38","date_gmt":"2013-04-09T05:32:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sgschierling-langquaid.de\/handball\/?p=619"},"modified":"2015-04-30T13:16:01","modified_gmt":"2015-04-30T11:16:01","slug":"berlin-handball-cup-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sgschierling-langquaid.de\/handball\/?p=619","title":{"rendered":"BERLIN Handball Cup 2013"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p><script type=\"text\/javascript\">\/\/ <![CDATA[\n(function(d, s, id) {   var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];   if (d.getElementById(id)) return;   js = d.createElement(s); js.id = id;   js.src = \"\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/all.js#xfbml=1\";   fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); }(document, 'script', 'facebook-jssdk'));\n\/\/ ]]><\/script><\/p>\n<div style=\"text-align: center; padding-bottom: 20px;\"><a href=\"http:\/\/www.sgschierling-langquaid.de\/handball\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/BeDam01.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-612\" title=\"BERLIN Handball Cup 2013\" src=\"http:\/\/www.sgschierling-langquaid.de\/handball\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/BeDam02.jpg\" alt=\"BERLIN Handball Cup 2013 D01\" width=\"585\" height=\"209\" \/><\/a><\/div>\n<div class=\"fb-like\" style=\"text-align: left; padding-bottom: 20px;\" data-font=\"verdana\" data-show-faces=\"false\" data-width=\"30\" data-layout=\"button_count\" data-send=\"false\" data-href=\"http:\/\/www.sgschierling-langquaid.de\/handball\/?p=619\"><\/div>\n<div style=\"text-align: left; padding-bottom: 20px;\"><strong>BERLIN Handball-Cup 2013<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify; padding-bottom: 10px;\">Radl \u2026 Wurscht!! \u2013 eine Anekdote in der SG-Geschichte<\/div>\n<div style=\"text-align: justify; padding-bottom: 10px;\">Berlin, wir kommen! Am fr\u00fchen Karfreitag Morgen 2013 sammeln sich die Schierlinger und Langquaider Handballer zur Abfahrt in die Hauptstadt. Sie wollen zum sechsten internationalen Berliner Handball-Cup. Schon die Anfahrt ist eine Schau; kaum haben sich die gut 30 Teilnehmer von einem Rastplatz, der ihnen auf der Autobahn in die Quere kommt, verabschiedet, kommt \u00fcber die interne Walkie-Talkie-Verbindung der vier Busse die Anfrage nach einem n\u00e4chsten Stopp. In besten Zeiten liegen gerade einmal 45 Minuten zwischen den Haltestationen. Nun gut, bei reichlich fl\u00fcssigem Proviant ist dies wohl auch kein Wunder.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify; padding-bottom: 10px;\">Dennoch gelangt die Truppe kurz nach Mittag im Sportforum Berlin an. Nach der Anmeldung machen sich die gut gelaunten Handballer auf den Weg in die Unterkunft: das A+O Hostel Berlin Mitte. Die Zimmergr\u00f6\u00dfe und \u2013ausstattung l\u00e4sst zwar etwas zu w\u00fcnschen \u00fcbrig, doch f\u00fcr die wenigen Stunden, die darin verbracht werden ist es allemal in Ordnung. Sobald sich alle eingefunden und eingerichtet haben, geht\u2019s auch schon los zum ersten und wohl bekanntesten Wahrzeichen der Stadt, dem Brandenburger Tor. Das Quecksilber wagt es nicht, \u00fcber den Nullpunkt hinauszuklettern und auch der Schnee l\u00e4sst nicht auf sich warten, doch auch dies soll f\u00fcr die Handballer kein Problem sein. Nach einem ersten Eindruck der Hauptstadt verl\u00e4uft der Abend f\u00fcr die meisten der Teilnehmer eher ruhig und gem\u00fctlich, andere erkunden bereits ein wenig das Berliner Nachtleben.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify; padding-bottom: 10px;\">Bevor sie zum eigentlichen Zweck dieser Reise \u00fcbergehen besuchen die flei\u00dfigen Touristen am Samstag Morgen gleich mal eine Hop-on-hop-off Bustour quer durch Berlin. Schlie\u00dflich darf auch das Kulturelle nicht zu kurz kommen. Um die Mittagszeit starten dann die Handball-Teams zu den ersten Spielen am Ort des Geschehens: Sporthalle Fritz-Reuter-Oberschule, Prendener Stra\u00dfe. Die Damenmannschaft macht den Anfang, die Herrenmannschaft schlie\u00dft sich an. Nach je drei Begegnungen ist die erste Runde abgeschlossen und die Platzierungsspiele f\u00fcr Sonntag stehen fest. Am h\u00e4ufigsten spielen die Schierlinger gegen Niederl\u00e4nder. Auch Schweizer und Deutsche stehen auf der Gegner-Liste. Im Gesamten verlaufen die Spiele sehr interessant, wenn auch mancher Gegner den Schierlingern keine Chance l\u00e4sst. Doch sowohl Damen als auch Herren zeigen \u00e4u\u00dferste Motivation und haben auch korpulentere Gegner gut im Griff. So zeigt Markus N. keine Scheu vor seinem Angreifer. Genauso erweist sich Torfrau Lena W. als Siebenmeterkillerin und Yvonne J. spielt die gegnerische Abwehr aus, als st\u00fcnde niemand zwischen ihr und dem Tor. In einer Zeitstrafe f\u00fcr den sonst \u00e4u\u00dferst souver\u00e4nen Torh\u00fcter Andi D. springt Fabian E. ein und wehrt mutig die B\u00e4lle der Gegner ab. Und auch Julia W., die zeitweise etwas ballscheu erscheint, erzielt einige Tore. Gro\u00dfartige Unterst\u00fctzung leistet Kerstin S., die leider selbst verletzungsbedingt nicht spielen darf. Genauso gibt Markus J. als Fan der SG alles \u2013 nicht nur als Zuschauer, sondern zeitweise auch als Coach der Damen. Philipp L., erst seit relativ kurzer Zeit Mitglied der A-Jugend\/Herren zeigt als Fl\u00fcgelflitzer seine Qualit\u00e4ten. Zu erw\u00e4hnen ist auch unbedingt Elmar B., der in der jetzigen Besetzung der Herrenmannschaft Premiere hat und ebenfalls alles gibt. Auch Tobias K. l\u00e4sst sich von seinen Gegnern, die ihn teilweise hart zu Boden dr\u00e4ngen, nicht die Schneid abkaufen. Genauso zieht Stefan K. trotz einiger Fehlw\u00fcrfe und v\u00f6lliger Ersch\u00f6pfung immer wieder neue Register. So erweist sich jede Begegnung der SG aufs Neue als wahrer Augenschmaus und umso mehr freut man sich \u00fcber einen Sieg am Ende des Tages.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify; padding-bottom: 10px;\">Nachdem die Spiele f\u00fcrs Erste geschafft sind, g\u00f6nnen sich die Handballer einen ausgiebigen Abend in einer Berliner Bar. Um Mitternacht haben viele der Partypeople immer noch nicht genug und es wird bis in die Morgenstunden im Club \u201eMatrix\u201c ausgelassen gefeiert. Dennoch stehen alle Spielerinnen und Spieler am Sonntag Morgen stramm; es geht ja schlie\u00dflich weiter im Turnierplan. Damen und Herren treten jeweils zu den letzten beiden Begegnungen an. Am Ende belegen die Damen mit zwei Siegen in f\u00fcnf Spielen Platz zehn von 16. Die Herrenmannschaft, die gr\u00f6\u00dftenteils aus Spielern der A-Jugend besteht, belegt mit einem Sieg Platz zw\u00f6lf von ebenfalls 16.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify; padding-bottom: 10px;\">Vor der Abreise am Montag Vormittag gibt\u2019s zum letzten Mal ein bisschen Sightseeing. \u00dcberreste der Berliner Mauer und auch der ehemalige Grenz\u00fcbergang Checkpoint Charlie werden flei\u00dfig fotografiert, bevor die vier Busse ihre Heimfahrt antreten. Diese dauert zwar gef\u00fchlt erheblich l\u00e4nger als die Anreise, doch am Ende kommen alle Busse wohlbehalten zur\u00fcck nach Schierling.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify; padding-bottom: 10px;\">Ein riesiges Dankesch\u00f6n m\u00f6chten wir an dieser Stelle dem Haupt-Organisator Nucki und allen Helfern aussprechen. Ebenfalls herzlichsten Dank an die Fahrer unserer vier Busse: Richi, Beate, Lena, Stefan, Dominik, Schore, Nucki, Yvonne und Markus! Ohne euch h\u00e4tten wir auf eine geniale Berlin-Fahrt verzichten m\u00fcssen!<\/div>\n<div style=\"text-align: justify; padding-bottom: 10px;\">Zum Ende bleibt nur noch eins zu sagen: Unser neuer Team- und Kampfspruch hat sich bew\u00e4hrt: Radl \u2026 Wurscht!<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BERLIN Handball-Cup 2013 Radl \u2026 Wurscht!! \u2013 eine Anekdote in der SG-Geschichte Berlin, wir kommen! Am fr\u00fchen Karfreitag Morgen 2013 sammeln sich die Schierlinger und Langquaider Handballer zur Abfahrt in die Hauptstadt. Sie wollen zum sechsten internationalen Berliner Handball-Cup. 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